Theaterwerkstatt/ -workshop für Kinder/ auch für Eltern + Kind

Phantasie braucht Nahrung – spielerische Theaterübungen

Musikspiele: Rhythmische Musik, alle gehen im Kreis, der erste gibt eine  clownische Gangart vor, auf Kommando wird gewechselt

Beobachtungen: 2 Kinder stehen mit dem Rücken an einander. Frage: Welche Farbe hat das T-Shirt des anderen Kindes?  Welche Schuhe? Haarfarbe?
Gehen: - am heißen Strand, über spitze Steine, im Moor ….

          - Jeder geht mit einem (imaginären) großen Stapel
            höchst kostbarer Porzellanteller durch den Raum/
            zu zweit eine Glasscheibe tragen

Mimik + Pantomime: Rose riechen / an der Essigflasche schnuppern=> Freude / Ärger, Frohsinn / Angst ….

 –Dinge erraten: mit einem beliebigen Gegenstand werden Dinge dargestellt
Kreisspiele: ein Ton wird eingefangen, weitergeben mit „Zapp“ nach Rechts,  „Zipp“ nach Links

Die folgenden Theaterstücke können in Kindergärten, Jugendhäuser, Stadtbüchereien ....  eingeprobt werden, am Ende gibt es eine Aufführung.

Zu jeder Probe gehören Theaterübungen und Theaterspiele.
Dauer der Aufführung: ca. 20 min. (mit 3 Lieder)

Emma kommt in die Schule

Emma:  Hui, bin ich aufgeregt, aber so was von aufgeregt. Ihr ahnt ja gar nicht was morgen los ist? Fängt mit „Sch“ an und hört mit „ule“ auf. Na- wisst ihr es? Schon letzten Monat hat ja alles begonnen. Mit dem Schulranzen. Ich bekam einen kleinen blauen Schulranzen mit gelben Delphinen.Das macht mich ganz krippelig. Ja, da kribbelt ein Kribbelmonster in meinem, Bauch. Und das kribbelt und kribbelt, vom Bauch in den Hals und dann rein in meine Ohren. Das macht das Kribbelmonster.

Soweit der erste Bericht von Emma (siehe links). 

Aber nicht nur Emma muss etwas lernen- sie hatte einen Wahnsinnstraum …. in diesem Traum sah sie viele Tiere, die auch was lernen mussten. Die Spinne muss lernen, eine Netz zu weben, der Vogel muss ein Nest bauen ... Hier sind die Kinder gefragt, sie erzählen, welche Tiere was lernen müssen.

Jedes Kind hat ein Blatt in den Händen, darauf iost zu sehen was in der Schule gelernt wird ... das Bücherregal z.B. steht für "Lesen lernen", die Landkarte für "fremde Länder kennen lernen", der Neandertal für "Geschichte",   .... das erzählen uns die mitwirkenden Kinder.
Gesungen wird auch ... "Alle Kinder lernen lesen"

Am Schluß des Seminars gibt es eine Aufführung.

Lied: Ich bin so aufgeregt    Text + Musik: Clown Ugolino (Klaus Lange)

Refrain: Ich bin so aufgeregt, bald geht es los,
Ich bin so aufgeregt, das Kribbelmonster ist so groß.
Ich bin so aufgeregt, ich schüttel meinen Kopf,
wedel mit dem Armen, hüpf von Rechts nach links und dann hoch.

So lange war ich im Kindergarten,
jetzt kann ich es kaum erwarten,
in die Schule kommen wir.

Hier bin ich zu Hause, kenne jede Ecke.
Kenne jede gute Stelle zum Verstecken,
der Spielplatz ist mein Revier.
Hier haben wir gebastelt und gesungen,
die Rutschbahn hoch und runter, sind hoch gesprungen.
Und bald ist alles neu.

Doch ich sag dir dass ich mich darauf freu.

Herr Wuff traut sich          Ein MUT- Mach Seminar

Die Kinder spielen eine Rumpelkammergeschichte mit vielen Sockenwichten, Herrn Wuff und dem kleinen Gespenst Emma. In der Rumpelkammer waren merk-würdige Geräusche zu hören. Geräusche wie „Chhhrr“ und „huiii“ bereiten Allen doch leichten Kummer, Angst braucht aber keiner zu haben, denn alle Freunde, die Wichte, sind ja da. Beim Durchstöbern der Kammer finden sie Emma. Sie will eigentlich niemanden Angst machen, will nur ein bisschen Unsinn treiben und sucht Freunde. Die Kinder führen die Handpuppen und singen bei den Liedern mit.

Sing+ Spiel mit!

      Kinderlieder können viel bewirken: Geschichten erzählen und damit die Phantasie anregen, Lustiges vermitteln und damit zum Lachen anregen, Ernsthaftes behandeln und damit Gefühle erzeugen und den Mut vermitteln, diese Gefühle auch zu zeigen, Bewegungsspiele begleiten und damit Koordinations- und Konzentrationsschwächen abbauen.

In dieser AG werden Kinderlieder (wie z.B. von Frederc Vahle hin zu Rolf Zuckowski und natürlich vom Clown Ugolino) mit Gitarren- begleitung gespielt und gesungen. Diese Lieder werden immer wieder gespielt, so dass mit der Zeit der Text erlernt, sprich: auswendig gesungen werden kann. Zu vielen Liedern werden Spielszenen zusammen mit den Kindern erprobt und gespielt, so dass kleine musikalische Theaterszenen entstehen. Kinder sind fasziniert vom Spiel mit den Handpuppen wie z.B. den „Sockenwichten“ (Foto links). Zudem schlüpfen sie gerne in Rollen, mit Kostümen. Zwischendurch findet eine Aufführung für andere Kinder, sowie für Mama, Papa …. statt.

Dieses Seminar kann 1 x wöchentlich angeboten werden über einen längeren Zeitraum  oder als Ferienangebot.

Wir Umweltdetektive

Die Story: Ein Jogger wirft seine leere Plastikflasche im Wald weg. Der sprechende Baum schimpft darüber und erklärt, warum dies für den Wald und die Tiere gefährlich ist. Weiter geht es mit dem Baumfäller: er soll im Wald die Bäume fällen– dabei trifft er auf die Tiere des Waldes, die damit gar nicht einverstanden sind. Auf einen sprechenden Hasen. Die erklären ihm den Wald, wofür der Wald gebraucht wird. Die Kindern spielen die Tiere und erläutern spielerisch die Notwendigkeit des Waldes: Tiere, die über der Erde leben (Vögel), auf der Erde (Rehe, Wildschweine) und unter der Erde (Maulwurf, Regenwürmer).
Schließlich wird der Baumfäller überzeugt und alle Kinder machen mit dem Baumfäller einen Freudentanz.Fester Bestandteil aller Proben sind Lieder, denn: Viele Lieder runden das Musical ab, die Kinder singen mit.

Am Schluss der Theaterwerkstatt steht eine Aufführung.

 

Theaterwerkstatt für Kinder
Kinder sind die besten Schauspieler: kreativ und fantasievoll.

 

Kinder sind die besten Schauspieler: kreativ und fantasievoll. In der Theaterwerkstatt können die Kinder ihre Fähigkeiten ausleben und vertiefen. Das Selbstbewusstsein  wird durch das Theaterspiel gestärkt. Begleitend werden Theaterübungen einstudiert, diese spielerische Elemente stärken die Konzentration, die Reaktion und die Teamfähigkeit.

Trainingseinheiten zu schauspielerischen Grundlagen (Stimmübungen, Sprechtechnik, Körperausdruck usw.) ergänzen die Arbeit. Die Kinder werden mutiger und sprachfähiger durch die öffentliche Präsentation ihrer Ideen. Die vielfältige Körperarbeit spricht die Sinne und die Wahrnehmung der Kinder an, eine vertrauensvolle Gruppendynamik entsteht.

So schrieb die Zeitung:

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